Vierte  Generation führt Familientradition  fort


M.A. Elisabeth Streicher
Marke: Design Kollektion Kolibrique

Die Abwechslung zwischen Kunstmalerei und Musik findet ohne Ausnahme seit vier Generationen in unserer Familie statt. 

M.A. Elisabeth Streicher

Elisabeth ist Designerin und die Inhaberin des Labels Kolibrique. 

Seit Oktober 2018 hat Elisabeth den Abschluss Master of Arts in der Tasche. Studiert hat Elisabeth am Institut für Musikwissenschaft an der LMU in München. 

Elisabeth gewann zahlreiche Preise in der Kunstmalerei u.a. mit sechs und sieben Jahren in der Kategorie bis 18 Jahre.  Aufgewachsen ist Elisabeth zusammen mit Musikern, akademischen Malern und Schauspielern und so war es ziemlich klar, dass es Elisabeth auch in eine kreative Richtung wirft.  Sie begann mit vier Jahren mit dem Violinspiel, Kunstmalerei und Tanzunterricht.

.Mit 10 Jahren zog Elisabeth nach München und erlernte zusätzlich die englische und französische Sprache.  Im Studium lernte sie zudem Italienisch und eignete ihr ein fundiertes Fachwissen in den Bereichen allgemeine Filmwissenschaft, romanische und slawische Film- und Literaturwissenschaft an. 

Im Jahr 2007 begann Elisabeths Laufbahn an der „Komödie im Bayerischen Hof“ unter der Intendanz von Margot Bönisch als  Hospitantin der Regie. 
Anschließend folgte sie dem Intendanten und Regisseur Stefan Zimmermann an das „a.gon Theater“. 

 

Im Rahmen ihres  Studiums arbeitete Elisabeth  für das Gärtnerplatztheater unter der Leitung des Intendanten Josef Ernst Köpplinger und sammelte die ersten Erfahrungen in der Pressearbeit.

Nach dem Bachelorabschluss absolvierte Elisabeth eine Hospitanz in der Programmredaktion des BR-Klassik. 

 

Im Wintersemester 2016 setzte Elisabeth  ihr Studium der Musikwissenschaft an der LMU  fort und schloss das Studium innerhalb der Regelstudienzeit im Sommer 2018 mit dem Master of Arts (Schnitt 1,97) ab. 

Während dieses Studiums arbeitete sie in den Semesterferien, beim „Festival junger Künstler Bayreuth“ in der Presse und Dramaturgie unter der Intendanz von Dr. h. c. Sissy Thammer. Im Rahmen dieser Tätigkeit absolvierte ich Schulungen und Trainings im Marketing, Kulturmanagement und Business Etikette. 


Seit über 15 Jahren arbeitet Elisabeth in verschiedenen kulturellen Bereichen und ist  da mittlerweile zu Hause. 

Elisabeth lebt in München und ist  Uhrenkelin von akad. Mal. Magdalena und Ludwig Strompach.

Petra

Petra, die Enkelin von Magdalena und Ludwig Strompach.

Petra lebt in München und ist Fotografin und professionelle Geigerin. 


Magdalena Strompach

Magdalena Strompach (* 23. September 1919 in Budapest als Magdolna Drescher (Batkay) ; † 17. November 1988 in Bratislava. War eine Malerin, Restauratorin für Gemälde und Skulpturen und eine bedeutende  Pädagogin.  Mit ihrem Mann Ludwig Strompach gründete sie in Priwitz  am 15. März 1963 die erste Schule für Darstellende Kunst, wo sie von 1964 bis 1973 selbst unterrichtete. 
Magdalena Strompach wuchs in Baja in Ungarn auf. Ihr Vater Ferenc József Drescher war Geiger und Geigenlehrer und ihre Mutter Maria Drescher geb. Hübner  war eine Amateurpianistin.

Strompach studierte an der Königliche Akademie der Bildenden Künste in Budapest bei István Boldizsár, Istvan Szőnyi und Zsigmond Stróbl. Während des Studiums erhielt sie erste Preise für ihre Bilder wie auch später für ihre pädagogische Tätigkeit, davon ein Preis in Memoriam. 1946 zog sie mit ihrem Mann nach Prag. 1950 zog sie mit ihrer Familie in die Slowakei. Seit 1986 lebte sie abwechselnd in Budapest und in Bratislava. Nach schwerer Krankheit starb sie 1988 in Bratislava.

1946 wirkte Magdalena Strompach im Zeichentrikfilmstudio in Barrandov als eine der ersten Designerinnen, wo sie besonders von der Fachwelt beachtet wurde. Ihre Bilder befinden sich in Ungarn, in Österreich, in der Slowakei und in Deutschland.


Ludwig Strompach

Ludwig Strompach (* 23. Juni 1923 in Budapest; † 5. März 2009 in Bratislava) war ein Maler und Restaurator für Gemälde und Skulpturen.

Ludwig Strompach wuchs in Budapest, Bojnice und Nováky auf. Seine Familie stand über mehrere Generationen in Diensten der Grafen Pálffy. 1946 zog er mit seiner Frau Magdalena Strompach aus Budapest nach Prag und in den fünfziger Jahren in die Slowakei.


Von 1942 bis 1946 studierte Ludwig Strompach an der Königliche Akademie der Bildenden Künste in Budapest bei Gyula Rudnay und 1947 in Prag auf VSVU bei Ján Želibský.

Ludwig Strompachs Schaffen befasst sich insbesondere mit Personen und Darstellungen aus den Städten Prag, Budapest in Ungarn, Wien in Österreich, München und Garmisch-Partenkirchen in Deutschland, wo viele Bilder und Grafiken entstanden.

Viele seiner Gemälde befinden sich in der Slowakischen Nationalgalerie in Bratislava, der Mittelslowakischen Galerie in Banská Bystrica, dem Slowakischen Nationalmuseum - dem Museum in Bojnice, Považská Galéria, der Nationalgalerie in Prag und privaten Sammlungen im In- und Ausland. 

Muzinko - der Kater 

der u.a. als Model eingesetzt wird.
Muzinko ist ein Mix zwischen britisch Langhaar und Maine -Coon.  Muzinko wiegt etwa 6,5 Kg.